Ratgeber · Konstruktionsrichtlinien mit Lieferanten teilen, ohne die Kontrolle zu verlieren
Konstruktionsrichtlinien mit Lieferanten teilen, ohne die Kontrolle zu verlieren
Wiederkehrende Rückfragen von Lieferanten oder Kunden zu Konstruktionsvorgaben kosten Zeit – und die Alternative, ganze Richtliniendokumente per E-Mail zu verschicken, gibt oft mehr preis als nötig und lässt sich später kaum zurücknehmen.
Das Dilemma beim Teilen von Vorgaben
Ein Lieferant braucht in der Regel nur die Regeln, die sein konkretes Bauteil oder Projekt betreffen – nicht das gesamte interne Regelwerk mit allen Entwürfen, internen Begründungen und unternehmensweiten Vorgaben. Ein komplettes Dokument zu verschicken ist einfach, aber unpräzise und schwer zu widerrufen.
Zwischenbetriebliche Freigabe statt Dokumentenversand
Statt Dokumente zu verschicken, lässt sich ein externer Gast-Zugang für genau ein Projekt einrichten. Der Gast sieht ausschließlich die Regeln, die Ihr Unternehmen für dieses Projekt ausdrücklich freigegeben hat – keinen Export, keine internen Entwürfe, keine anderen Projekte.
Zeitlich begrenzt und jederzeit widerrufbar
Der Zugriff lässt sich auf die Dauer der Zusammenarbeit begrenzen und jederzeit entziehen, etwa wenn ein Projekt abgeschlossen ist oder ein Lieferantenwechsel ansteht. Anders als bei einer verschickten Datei behalten Sie so durchgehend die Kontrolle darüber, wer welche Vorgaben zu welchem Zeitpunkt sehen konnte.
Immer die aktuelle Fassung
Ändert sich eine freigegebene Regel, sieht der Gast automatisch die aktuelle Version – ohne dass Sie eine neue Datei verschicken müssen und ohne das Risiko, dass eine veraltete Kopie im Umlauf bleibt.
Bereit loszulegen?
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